Quellgastherapie

Die Quellgastherapie ist nicht neu. Die Ursprünge der medizinischen Nutzung des natürlichen Gases gehen auf den Anfang des 20. Jahrhunderts zurück.

Seit den 1990er Jahren wird die durchblutungsfördernde Wirkung für die Verbesserung der Wundheilung zur Behandlung der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit und zur lokalen Schmerztherapie genutzt.

Quellgastherapie ist schonend, schnell und kostengünstig

CO2 ist ein farb- und geruchloses Gas, welches im Gewebe diffundiert.

 

Bei dieser Therapie wird medizinisch reines Kohlendioxid unter die Haut gespritzt.

Nach der Injektion von Quellgas kommt es zur Ausbildung einer Gasansammlung unter der Haut, die innerhalb weniger Minuten verschwindet.

Die Patienten verspüren während der Injektion ein leicht brennendes Gefühl, das jedoch schnell nachlässt.

Durch die Injektion des CO2 unter die Haut entsteht eine örtlich begrenzte erhöhte CO2-Konzentration im Blut, dieses wird sehr schnell über das Blut zur Lunge abtransportiert und abgeatmet.

 

Ziel der Behandlung: Durch die bessere Zelldurchblutung können sich schmerzhafte Blockaden und Verspannungen leichter lösen.

 

 

Besonderer Hinweis zum Heilmittelwerbegesetz (HWG)
Den hier beschriebenen Therapieverfahren liegen keinerlei Heilversprechen zugrunde. Aus den Texten kann weder eine Linderung noch eine Besserung eines Krankheitszustandes abgeleitet, garantiert oder versprochen werden.

Es handelt sich hierbei um Verfahren der alternativen Medizin, die wissenschaftlich noch nicht anerkannt sind.

Alle Angaben über Eigenschaften, Wirkungen und Indikationen berufen auf den Erkenntnissen und Erfahrungen innerhalb der Therapiemethoden selbst.