Carboxytherapie

Die Carboxytherapie stellt eine natürliche und sichere Methode im Bereich der medizinischen Ästhetik dar. Sie ist vielfältig einsetzbar und lässt sich sehr gut mit anderen Therapien kombinieren, zur Erzielung eines harmonischen und ästhetischen Gesamtkonzepts.

-        Cellulite

-        lokalen Fettansammlungen

-        Hautverjüngung, Hautbildverbesserung

-        Dehnungs- bzw. Schwangerschaftsstreifen

-        dunklen Augenringen

-        Narben

-        Schlaffe Haut an Unterkiefer, Hals und Dekolleté

-        Frightday-night-shot

 

Die Carboxytherapie ist schonend, schnell, kostengünstig und hervorragend mit einer klassischen Mesotherapie zu kombinieren und ist darüber hinaus besonders interessant für sonst schwierige Zonen wie die Augenregion (Tränensäcke, Augenringe, -ödeme, Krähenfüße, Fettprolaps) Hals, Dekolleté oder auch Narben und Striae.

 

Wird CO2 in oder unter die Haut gespritzt ermöglicht die gesteigerte Mikrozirkulation folgendes:

1.      eine Verbesserung der Hautelastizität der Hautdichte und des Kollagengehalts

2.      eine Verringerung von Hautfältchen

3.      einen lokalen Fettabbau

4.      eine Verbesserung der Lymphzirkulation

 

Bei der Carboxytherapie wird steriles medizinisches CO2 Gas durch winzige Mesotherapienadeln in die Haut bzw. das Unterhautfettgewebe injiziert.

 

Die lokale Anwendung des Gases ist unschädlich, sicher und quasi nebenwirkungsfrei.

Das leichte Spannungs- und Schmerzgefühl sowie Emphyseme verschwinden innerhalb von 5-30 Minuten. Selten kann es zu Hämatomen kommen.

Eine Vor- oder Nachbehandlung ist nicht erforderlich.

 

Kontraindikationen:

Wie bei jeder medizinischen Behandlung sind auch bei der Carboxytherapie einige Kontraindikationen zu beachten:

-        Nieren- und Atemwegsinsuffizienz

-        Glaukom

-        Schwere Autoimmunerkrankungen, insbesondere Kollagenosen

-        Zustand nach Herzinfarkt

-        Bluthochdruck, Thrombose

-        Schlaganfall

-        Epilepsie

-        Nicht eingestellter Diabetes

-        schwere Infektion

-        lokale Hautinfektion

-        Einnahme von Blutverdünnern

-        Aktives Krebsleiden

-        Schwangerschaft